Ventus Energy Group OÜ: Anlegerhero stellt kurzfristig spezielles Rückforderungsschreiben wegen BaFin-Anordnung bereit

Redaktion Anlegerhero

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die Ventus Energy Group OÜ eine weitreichende Maßnahme angeordnet. Nach Angaben der Finanzaufsicht soll das Unternehmen ohne die erforderliche Erlaubnis Einlagengeschäfte in Deutschland betrieben haben.

Mit Bescheid vom 05.05.2026 ordnete die BaFin die sofortige Einstellung sowie die unverzügliche Abwicklung des Geschäfts an. Besonders wichtig für betroffene Anleger: Nach der BaFin-Anordnung sollen die angenommenen Gelder an die Anleger zurückgezahlt werden.

Immer mehr Anleger suchen Hilfe

Nach Veröffentlichung der BaFin-Mitteilung melden sich zunehmend betroffene Anleger bei  Anlegerhero.de. Viele Investoren berichten von erheblichen Einzahlungen und Unsicherheit darüber, wie sie ihre Ansprüche jetzt möglichst schnell und effektiv geltend machen können.

Gerade bei internationalen Gesellschaften befürchten viele Betroffene, dass Vermögenswerte später nur noch schwer erreichbar sein könnten.

Anlegerhero reagiert kurzfristig

Die Experten von  Anlegerhero.de stellen deshalb kurzfristig ein spezielles Musterschreiben zur Verfügung, mit dem betroffene Anleger ihre Rückzahlungsansprüche direkt gegenüber der Ventus Energy Group OÜ geltend machen können.

Das Schreiben berücksichtigt insbesondere:

  • die aktuelle BaFin-Abwicklungsanordnung,
  • die Aufforderung zur vollständigen Rückzahlung der Anlegergelder,
  • Fristsetzungen,
  • sowie die Ankündigung weiterer rechtlicher Schritte.

Anleger müssen dabei lediglich ihre individuellen Daten und Einzahlungen ergänzen.

Schnelles Handeln kann entscheidend sein

Nach Einschätzung vieler Experten sind Fälle rund um unerlaubte Einlagengeschäfte häufig besonders zeitkritisch. Je früher Anleger ihre Ansprüche geltend machen und Unterlagen sichern, desto besser können mögliche rechtliche Maßnahmen vorbereitet werden.

Betroffenen Anlegern wird empfohlen, insbesondere:

  • Vertragsunterlagen,
  • Zahlungsnachweise,
  • E-Mails und Chats,
  • Wallet-Adressen,
  • sowie Informationen zu verwendeten Bankkonten
    zu sichern.

Weitere rechtliche Schritte werden geprüft

Neben außergerichtlichen Rückforderungen werden derzeit auch weitergehende Maßnahmen geprüft. Hierzu können insbesondere gehören:

  • Arrest- und Sicherungsmaßnahmen,
  • Ansprüche gegen Vermittler,
  • Ansprüche gegen Zahlungsdienstleister,
  • sowie zivil- und strafrechtliche Schritte.

Betroffene Anleger können ihre Ansprüche direkt über  Anlegerhero.de geltend machen.