Warnung vor Chris „Shris“ Stein: Unerlaubte Finanzgeschäfte auf chrisstein.de
Was die BaFin mitteilt
Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hat eine offizielle Warnung bezüglich der Internetauftritte chrisstein.de und lukasberg.de veröffentlicht. Nach den Erkenntnissen der Behörde bietet der in Frankfurt am Main ansässige Chris „Shris“ Stein über diese Plattformen Bankgeschäfte sowie Finanz- und Kryptowertedienstleistungen an. Insbesondere die Vermittlung von Kryptowerten steht hierbei im Fokus. Da für das Angebot solcher Dienstleistungen in Deutschland eine explizite Genehmigung der BaFin zwingend erforderlich ist, handelt es sich hierbei um einen unerlaubten Geschäftsbetrieb. Die Behörde stützt ihre Mitteilung auf die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen des Kreditwesengesetzes sowie des Kryptomärkteaufsichtsgesetzes.
Was Betroffene tun können
Anleger sollten bei Online-Investitionen grundsätzlich höchste Vorsicht walten lassen. Bevor Sie Gelder anweisen, empfiehlt es sich, in der offiziellen Unternehmensdatenbank der BaFin zu prüfen, ob der Anbieter über eine gültige Erlaubnis verfügt. Sollten Sie bereits Kontakt zu den genannten Webseiten aufgenommen haben oder finanzielle Verluste befürchten, ist eine gründliche Recherche und gegebenenfalls die Meldung an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden ratsam. Nutzen Sie zudem die Informationsangebote der BaFin zum Thema „Finanzbetrug erkennen“, um sich vor weiteren Risiken zu schützen.
Quelle
Die vollständige Mitteilung der Aufsichtsbehörde finden Sie hier: BaFin-Warnung vom 18.09.2025.