BaFin untersagt UniCredit S.p.A. irreführende Werbeanzeigen
Die Finanzaufsicht BaFin hat der UniCredit S.p.A. die Verbreitung unsachlicher Werbeanzeigen untersagt. Hier erfahren Sie die Hintergründe der behördlichen Maßnahme.
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Neuigkeiten und aktuelle Informationen rund um Krypto-Betrug und Anlegerschutz.
Die Finanzaufsicht BaFin hat der UniCredit S.p.A. die Verbreitung unsachlicher Werbeanzeigen untersagt. Hier erfahren Sie die Hintergründe der behördlichen Maßnahme.
Die Finanzaufsicht BaFin hat der UniCredit S.p.A. untersagt, im Kontext des Übernahmeverfahrens der Commerzbank AG irreführende oder unsachliche Werbung zu schalten.
Immer mehr Anleger berichten über Probleme mit den Plattformen blaunexus.inc und blaunexus.me. Ausbleibende Auszahlungen, zunehmender Druck zu weiteren Einzahlungen und fehlende Transparenz sind typische Hinweise auf ein mögliches Betrugssystem. Besonders alarmierend: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat bereits offiziell vor Blaunexus gewarnt.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt Anleger vor den Finanzdienstleistungen der Website robozen-fx.com.
Immer mehr Nutzer berichten über fragwürdige Erfahrungen mit einer WhatsApp-Gruppe rund um „Professor Ethan Vornes“, eine angebliche Assistentin „Lena Hartmann“ und einen „Kundenmanager Maxim Müller“. Die Versprechen: sichere Gewinne, exklusive Trading-Signale und angeblich risikofreie Investments.
Die Finanzaufsicht warnt vor der Plattform Alpen Lend. Das Unternehmen bietet Kredite ohne die erforderliche Erlaubnis an und täuscht Kunden über eine staatliche Beaufsichtigung.
Die BaFin warnt vor der Webseite loeffler-vermoegensverwaltung.com. Es besteht der Verdacht, dass dort unerlaubte Finanzdienstleistungen angeboten werden.
Die Finanzaufsicht BaFin hat den grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr der LocalTapiola General Mutual Insurance Company in Deutschland eingeschränkt.
Viele Sparer haben über Jahre hinweg Prämiensparverträge abgeschlossen – oft in dem Vertrauen auf sichere Verzinsung und attraktive Bonuszahlungen. Doch zahlreiche Banken haben die Zinsen fehlerhaft berechnet. Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshof (BGH) stärkt nun erneut die Rechte der Verbraucher und eröffnet erhebliche Nachforderungsmöglichkeiten.
Das Urteil des Europäischer Gerichtshof vom 16.04.2026 (Az. C-440/23) sorgt für eine echte Zäsur im Bereich Online-Glücksspiel. Für tausende betroffene Spieler in Deutschland eröffnen sich jetzt deutlich bessere Möglichkeiten, Verluste aus Online-Casinos zurückzufordern.
Gute Nachrichten für Verbraucher und geschädigte Anleger: Das Portal Anlegerhero baut sein Leistungsangebot weiter aus. Ab sofort stehen zwei neue Dienstleistungen zur Verfügung, die Betroffenen schnell, unkompliziert und kostengünstig helfen sollen: * Meldung von Identitätsdiebstahl * Zinsnachberechnung bei Prämiensparverträgen
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor der Plattform blaunexus.inc, da diese ohne die erforderliche Erlaubnis Finanz- und Wertpapiergeschäfte anbietet.